Barrierefreiheit auf Ihrer Website
Spätestens seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist digitale Barrierefreiheit kein "Nice-to-have" mehr, sondern eine rechtliche Anforderung für viele Online-Angebote. Doch was bedeutet das konkret für Sie und Ihre Website?
Viele Unternehmer sind verunsichert. Die Anforderungen wirken komplex, die Umsetzung unklar und die Risiken schwer kalkulierbar. Genau hier setze ich an.
So unterstütze ich Sie bei der Umsetzung.
Ich bin keine Juristin und biete keine Rechtsberatung. Meine Aufgabe als Ihre technische und konzeptionelle Partnerin ist es, die gesetzlichen Anforderungen nach bestem Wissen und Gewissen technisch sauber für Sie umzusetzen. Mein Ziel ist es, Risiken für Sie zu minimieren und Ihre Website so zu gestalten, dass sie den gesetzlichen Anforderungen bestmöglich entspricht und für möglichst viele Menschen nutzbar ist.
- Analyse & Beratung: Wir prüfen gemeinsam, inwieweit die Anforderungen des BFSG auf Ihr Angebot zutreffen und definieren realistische Ziele.
- Technische Umsetzung: Ich achte bei der Erstellung Ihrer Website von Grund auf auf eine barrierearme Struktur, korrekte semantische Auszeichnungen, Tastaturbedienbarkeit und Alternativtexte für Bilder.
- Unterstützende Werkzeuge: Ich nutze spezielle Tools und Checklisten, um die Einhaltung der wichtigsten Kriterien (nach WCAG) zu überprüfen und zu dokumentieren.
Wichtig: Ein realistischer Blick auf das Thema.
100%ige, zertifizierte Barrierefreiheit ist ein extrem komplexer Prozess, der oft weit über die technischen Aspekte hinausgeht (z.B. bei der Erstellung von Inhalten in "Leichter Sprache").
Mein Anspruch ist es, Ihnen durch eine technisch exzellente und gewissenhafte Umsetzung eine Website zu erstellen, die eine solide, barrierearme Grundlage bildet und die häufigsten und teuersten Fallstricke von vornherein vermeidet. Ich schaffe die bestmögliche Basis, auf der Sie sicher aufbauen können.
eRecht24 bietet praktische Unterstützung, um die rechtlichen Aspekte der Barrierefreiheit korrekt und nachvollziehbar umzusetzen:

Häufige Fragen rund um das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) macht digitale Barrierefreiheit zu einer rechtlichen Anforderung für viele Webseiten und Online-Anwendungen. Es ist nicht mehr optional, sondern eine gesetzliche Verpflichtung. Das Gesetz betrifft Unternehmen, die digitale Dienste anbieten. Die betroffenen Webseiten müssen für Menschen mit Behinderungen zugänglich sein.
Viele Unternehmer empfinden - zu Recht - die Anforderungen als komplex, die Umsetzung überfordert sie. Die Risiken sind schwer kalkulierbar, was zu großer Verunsicherung führt. Oft ist nicht klar, welche konkreten Maßnahmen erforderlich sind und wie diese an der eigenen Website umgesetzt werden können.
Eine Analyse und Beratung hilft dabei zu prüfen, inwieweit die Anforderungen des BFSG auf Ihr Angebot zutreffen. Dabei werden gemeinsam realistische Ziele definiert und geklärt, welche konkreten Schritte für Ihre Website notwendig sind.
Bei der technischen Umsetzung sollte von Grund auf auf eine barrierearme Struktur geachtet werden. Dazu gehören korrekte semantische Auszeichnungen, Tastaturbedienbarkeit und Alternativtexte für Bilder. Diese Elemente sorgen dafür, dass die Website für Menschen mit verschiedenen Behinderungen bedienbar ist.
Bei der technischen Umsetzung sollte von Grund auf auf eine barrierearme Struktur geachtet werden. Dazu gehören korrekte semantische Auszeichnungen, Tastaturbedienbarkeit und Alternativtexte für Bilder. Diese Elemente sorgen dafür, dass die Website für Menschen mit verschiedenen Behinderungen bedienbar ist.
Spezielle Tools und Checklisten können helfen, die Einhaltung der wichtigsten Kriterien zu überprüfen und zu dokumentieren. Diese unterstützenden Werkzeuge ermöglichen auch eine systematische Kontrolle der barrierefreien Umsetzung.
100%ige, zertifizierte Barrierefreiheit ist ein extrem komplexer Prozess, der oft weit über die technischen Aspekte hinausgeht. Beispielsweise bei der Erstellung von Inhalten in “Leichter Sprache”. Eine technisch exzellente und gewissenhafte Umsetzung kann jedoch schon eine solide, barrierearme Grundlage schaffen.
Durch gute Planung und gewissenhafte Umsetzung lassen sich die häufigsten und teuersten Fallstricke von vornherein vermeiden. Eine professionelle Herangehensweise schafft die bestmögliche Basis, auf der Sie sicher aufbauen können. Denn Barrierefreiheit ist ein Prozess, der bei neuen Inhalten stets beachtet werden muss.
eRecht24 bietet praktische Unterstützung, um die rechtlichen Aspekte der Barrierefreiheit korrekt und nachvollziehbar umzusetzen. Dort gibt es sowohl einen Ratgeber: Barrierefreiheit* als auch einen Barrierefreiheits-Check*.
Die technische und konzeptionelle Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, ist aber keine Rechtsberatung. Das Ziel ist es, Risiken zu minimieren und die Website so zu gestalten, dass sie den gesetzlichen Anforderungen bestmöglich entspricht.
Eine Website sollte so gestaltet werden, dass sie den gesetzlichen Anforderungen bestmöglich entspricht und für möglichst viele Menschen nutzbar ist. Dies erreicht man durch eine Kombination aus technischer Umsetzung, korrekter Strukturierung und der Beachtung der WCAG-Richtlinien.
Semantische Auszeichnungen sind korrekte HTML-Strukturierungen, die den Inhalt einer Website für Screenreader und andere Technologien verständlich machen. Sie sind ein wichtiger Baustein für eine barrierearme Struktur und ermöglichen Menschen mit Behinderungen das Bedienen der Website.
